JU und RCDS diskutieren mit OB Sebastian Remele

Verfasst von Oliver. Veröffentlicht in Aktuell, Pressemitteilungen, Videokanal

Die Vorstandschaften der Jungen Union Schweinfurt und des neu gegründeten RCDS an der Hochschule Schweinfurt haben erstmals gemeinsam getagt und konnten Oberbürgermeister Sebastian Remelé als Gast begrüßen.

OB Sebastian Remelé begrüßte das politische Engagement an der FH in Schweinfurt als Interesse am Mitgestaltungswillen der Studenten und damit auch Interesse an ihrem Umfeld. Die Entwicklung der Hochschule am Standort Schweinfurt ist für die Stadt und die Wirtschaft von größtem Interesse, die Gelder zur Sanierung und Erweiterung bestens aufgehoben und das Engagement der Stadt Schweinfurt ungebrochen, wie der neue Campus II bestens beweist, so der OB.

„Wir wollen in allen Fragen des studentischen Lebens zusammenarbeiten. Der RCDS ist bestens an der Hochschule integriert und vernetzt und die Junge Union in der Gesellschaft und dem Stadtrat“ so JU-Kreisvorsitzender und Stadtrat Oliver Schulte.

 

An die Adresse des Oberbürgermeisters richteten sich auch gleich konkrete Forderungen. So soll beispielsweise die SWG in Kooperation mit der Hochschule im Rahmen eines studentischen Projektseminares wissenschaftlich den Bedarf an weiteren Studentenwohnheimplätzen erforschen. Eine weitere Kooperation wünschen sich JU und RCDS hinsichtlich der Stadtwerke. Hier soll ein weiteres Projektseminar den Bedarf eines Schweinfurter Semestertickets für den ÖPNV überprüfen. Der OB versprach beide Kooperationen in den entsprechenden Tochterunternehmen anzuregen!

Darüber hinaus haben JU und RCDS konkrete Anregungen an die Stadtwerke formuliert. Zum einen eine Direktbusverbindung vom Hauptbahnhof über das Schulzentrum West, die FH und die angrenzenden weiterführenden Schulen bis zum neuen Campus II. Zum anderen eine Änderung der Linienführung der Linien 22, 23, 24 und 29 stadteinwärts nach der Haltestelle „Ignatz-Schön-Straße“ über den Campus II. Die Haltestelle „Friedrich-Ebert-Straße“ sollte durch eine neue Haltestelle „Campus II“ ersetzt werden.

 

 

JU zu Besuch in der Montessori-Schule

Verfasst von Oliver. Veröffentlicht in Aktuell, Pressemitteilungen

Auf Einladung des Schulleiters Ulrich Bauer der Montessori Mittelschule Schweinfurt besichtigten Mitglieder der Jungen Union das neue Schulgebäude am Schulzentrum West.

Teile des Vorstandes und Neumitglieder der Jungen Union Schweinfurt folgten der Einladung des Schulleiters Ulrich Bauer und besichtigten abseits des Schulbetriebes das neue Gebäude der Montessori Grund- und Mittelschule mit Sportanlagen. Die moderne und farbenfrohe Architektur ließ schon von außen erkennen, dass es sich hierbei um eine ganz besondere Schule handelt. Denn auch im Inneren wird mit der Raumstruktur das Montessori-Konzept aufgegriffen, vergleichsweise kleine Klassenzimmer sind entstanden, aber auch Räume für selbständiges Arbeiten und großzügige Außenanlagen für die große, lange Pause.

Eine interessante Diskussion entwickelte sich während der Präsentation der Montessori-Pädagogik durch Schulleiter Bauer. Viele Vorurteile wurden aus dem Weg geräumt, Fragen zu den Besonderheiten gestellt und beantwortet. Von besonders großem Interesse war die Frage, inwiefern die Abgänger der Montessori Schule bessere oder schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, wie potentielle Arbeitgeber auf Montessori-Absolventen reagieren und mit welchem Alter die Schüler anfangen sich in Noten messen zu wollen, die es in dieser Schulform so nicht gibt. „Kamen einige Mitglieder mit einer durchaus kritischen Haltung zum Besuch der Schule, so hat sich die Einstellung zum Montessori-Konzept durch die Führung und Diskussion maßgeblich geändert und wir wünschen dem Verein, den Lehrern, Eltern und Schülern eine noch lange anhaltende Erfolgsgeschichte ihrer Montessori-Schule in Schweinfurt.“ so die Junge Union!

JU besichtigt Hollywood-High-Tech am neuen Filmstandort Schweinfurt

Verfasst von Oliver. Veröffentlicht in Aktuell, Pressemitteilungen

Die JU zusammen mit Filmproduzent Matthias Triebel

Die JU zusammen mit Filmproduzent Matthias Triebel

Die Junge Union Schweinfurt besichtigte auf Einladung des Schweinfurter Filmproduzenten Matthias Triebel die neuen Geschäftsräume der 3D Boutique. Triebel und sein Team, vor wenigen Wochen vom Landkreis in die Stadt Schweinfurt gezogen, haben sich innerhalb kürzester Zeit auf dem nationalen und internationalen Markt mit ihrer innovativen und einzigartigen 3D-Konvertierungstechnik durchgesetzt und sind wesentlich kreativer und effektiver als Anbieter im europäischen und amerikanischen Raum. Der zentrale Fokus der 3D Boutique liegt auf der 2D- zu 3D-Konvertierung von Filmmaterial sowie der Beratung für die kreative Umsetzung. „Wir als Schweinfurter können schon sehr stolz sein, dass zahlreiche Hollywood-Blockbuster nun in Schweinfurt als 3D-Movies „vollendet“ werden und aus Unterfranken ihren Siegeszug auf die Leinwände dieser Welt starten“ so Stadtrat und JU-Kreisvorsitzender Oliver Schulte. Die 3D Boutique bringt 3D aber auch in die Wohnzimmer und konvertiert Filme für das Home Entertainment. Und auch im Bereich der medizinischen 3D-Lehrfilme sind die Schweinfurter Vorreiter. „Zusammen mit Prof. Dr. Christian Hendrich, leitender Chefarzt des Orthopädischen Krankenhauses Schloss Werneck, entstanden bereits mehrere Filme, die Operationen in 3D-Technik zeigen.“ wie Geschäftsführer und Filmproduzent Matthias Triebel der JU erläutern konnte.

Während der rund zweistündigen Führung konnte die JU den Mitarbeitern über die Schultern sehen und sich in den beiden hauseigenen Kinosälen vom Portfolio des Unternehmens überzeugen. Im anschließenden Gespräch machte Matthias Triebel deutlich, dass High-Tech-Filmindustrie auch jenseits von Hollywood möglich ist, wenngleich er abseits der großen Filmmetropolen meist erst auf Skepsis stößt. Für Matthias Triebels deutsche Produktion „Jane´s Journey“ gab es 2010 den Bambi und im November 2011 das Einrücken unter die letzten 15 Dokumentarfilme für eine Oscar-Nominierung!

JU beantragt „Platz der Deutschen Einheit“ in Schweinfurt

Verfasst von Oliver. Veröffentlicht in Aktuell, Pressemitteilungen

Auf der letzten Versammlung der Jungen Union Schweinfurt haben die Mitglieder einstimmig beschlossen in Schweinfurt den Platz vor der Kunsthalle in „Platz der Deutschen Einheit“ zu benennen.

Bislang trägt der Platz zwischen der Kunsthalle, dem Jägersbrunnen und der Rüfferstraße keinen offiziellen Namen. Mit Eröffnung der Kunsthalle im ehemaligen Ernst-Sachs-Bad und der damit verbundenen Neugestaltung der Fläche sollte dieser schöne Platz im Herzen der Stadt Schweinfurt einen Namen bekommen. In Würdigung des Mutes und der Zivilcourage vieler Menschen in Ost- und Westdeutschland, die am 17. Juni 1953 und im Herbst 1989 für die Demokratie und die Einheit Deutschlands auf die Straße gingen schlägt die Junge Union daher vor, diesem Platz den Namen „Platz der Deutschen Einheit“ zu geben. Die friedliche Wiedervereinigung ist für alle Deutschen und speziell die Stadt Schweinfurt ein „historischer Glücksfall“. Durch den Fall der Mauer und die Wiedervereinigung rückte Schweinfurt vom Rand der innerdeutschen Grenze nicht nur in die Mitte des vereinten Deutschlands sondern auch in das Herz Europas. Diese zentrale Lage ist gerade für den Wirtschaftsstandort Schweinfurt von großer Bedeutung. Der „Platz der Deutschen Einheit“ soll an diesen glücklichen Moment in der deutschen Geschichte erinnern und das Zusammengehörigkeitsgefühl aller Bürger fördern, so die JU in ihrer Pressemitteilung. Von der Neubenennung des Platzes ist kein Anrainer betroffen, alle angrenzenden Anwesen haben Adressen zur Rüfferstraße oder zum Jägersbrunnen hin orientiert. Ein entsprechender Antrag an den Oberbürgermeister ist gestellt und findet auch die einstimmige Unterstützung der CSU Stadtratsfraktion.

Oliver Schulte neuer Stv. JU-Landesvorsitzender

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Vorsitzende Katrin Poleschner mit ihrem Stellvertreter Oliver Schulte

Vorsitzende Katrin Poleschner mit ihrem Stellvertreter Oliver Schulte

Bei der Landesversammlung der Jungen Union Bayern in Essenbach (Lkr. Landshut) am vergangenen Wochenende wurde der Schweinfurter Stadtrat und Kreisvorsitzende der JU Schweinfurt zum Stellvertretenden Landesvorsitzenden der Jungen Union Bayern gewählt.
Schulte steht damit der neu gewählten Vorsitzenden Katrin Poleschner (28) aus Schwaben zur Seite, der ersten Frau an der Spitze der Jungen Union Bayern. Gemeinsam gilt es nun den größten politischen Jugendverband mit rund 30.000 Mitgliedern weiter nach vorne zu bringen und die Interessen der jungen Generation gegenüber der CSU und der Öffentlichkeit zu vertreten. Die Junge Union ist noch vor den Grünen die vierstärkste kommunalpolitische Kraft in Bayern mit Vertretern in Gemeinde- und Stadträten, Kreis-, Land- und Bezirks-tagen sowie im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament. „Diese unglaublich große Verantwortung gegenüber diesem wunderbaren Verband muss man sich immer wieder aufs Neue bewusst werden“ so Schulte, „denn die Sehnsucht der Gesellschaft nach klaren Worten und Verlässlichkeit muss gestillt werden und den verantwortungsbewussten Jugendlichen eine politische Heimat geboten werden!“

Ich male mir die Demokratie, wie sie mir gefällt

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Junge Union Schweinfurt kritisiert das Demokratie- und Rechtsverständnis von Herrn Boberg

Einen Blick ins Parteiprogramm der Grünen zur Bundestagswahl 2009 sollte auch Marc-Dominic Boberg geworfen haben. Dort steht, schwarz auf weiß, was Herr Boberg für Schweinfurt offenbar nicht gelten lässt:

„Direkte Demokratie stärken: Wählen allein reicht nicht. Die Demokratie muss mit ihren Verfahren den differenzierten politischen Einstellungen der Wählerinnen und Wähler gerecht werden. Wichtige Entscheidungen bedürfen einer breiten gesellschaftlichen Diskussion und Legitimation“. (Parteiprogramm der Grünen zur Bundestagswahl, 2009)

Das Ergebnis des Bürgerentscheids vom 16.01.2011 scheint jedoch für MDB, so sein Künstlerkürzel, keine Legitimation zu sein, da durch das Nicht-Erreichen des Quorums keine „Rechtsverbindlichkeit“ besteht. Bobergs Verhalten ist beispielhaft für das erkrankte Demokratieverständnis bei den Schweinfurter Grünen. Natürlich war das Ergebnis des Bürgerentscheides rechtlich nicht bindend, allerdings aufgrund seiner Eindeutigkeit moralisch legitimiert. In diesem Zusammenhang erinnern wir Herrn Boberg gerne daran, wie er sich zum Ausgang des Bürgerentscheids gegenüber dem Schweinfurter Tagblatt äußerte: „Schade für das Alte Krankenhaus“, war der erste Kommentar des schwer enttäuschten Boberg. […] Gleichwohl werde man das Ergebnis „selbstverständlich akzeptieren“. (Artikel: Bürgerentscheid: Altes Krankenhaus verschwindet, Schweinfurter Tagblatt, 16. Januar 2011, 20:15 Uhr; www.mainpost.de)

„Mit Bedauern nimmt die Junge Union zur Kenntnis, dass sich Herr Boberg weder an seine eigenen Aussagen noch an das Parteiprogramm der Grünen erinnern kann“, so Florian Dittert, stellv. Kreisvorsitzender der JU Schweinfurt-Stadt. „Direkte Demokratie scheint nur dann ‚gut‘ zu sein, wenn auch das Ergebnis passt“. Wie sollen Lehrer und Eltern, aber auch ehrenamtlich engagierte Bürger in Vereinen und Verbänden jungen Menschen Ideale wie Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und rechtsstaatliches Handeln vermitteln, wenn demokratisch legitimierte Volksvertreter wie Herr Boberg bewusst Recht brechen und sich sofort frei von Schuld sprechen.

Die Junge Union Schweinfurt-Stadt fordert daher die Stadtverwaltung Schweinfurt auf die Straftat unverzüglich zur Anzeige zu bringen. „Betroffene Hausbesitzer, die Polizei und das Ordnungsamt werden Boberg sicherlich dankbar sein solch tatkräftige Unterstützung im Kampf gegen illegale Wandschmierereien zu erhalten, da er aufgrund der hohen Kosten eines Verfahrens nicht mit einer Anzeige rechnet“ macht Oliver Schulte, Kreisvorsitzender der JU Schweinfurt, das Missfallen des Vorstandes der Jungen Union Schweinfurt deutlich.

Zitatquellen:

Bundestagswahlprogramm der 30. Ordentlichen Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 8. bis 10. Mai 2009

http://www.gruene-partei.de/cms/files/dokbin/295/295495.wahlprogramm_komplett_2009.pdf

 

Artikel Schweinfurter Tagblatt

http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Buergerentscheid-Altes-Krankenhaus-verschwindet;art742,5927011

Umfrage zur Marktplatz-Neugestaltung: Mehr Wochenmarkt und Lügenbeutel

Verfasst von Oliver. Veröffentlicht in Aktuell, Pressemitteilungen

Die anstehende Umgestaltung des Marktplatzes nahm die Junge Union zum Anlass die Meinungen und Wünsche der Schweinfurter im Rahmen einer Umfrage einzuholen.

Marktplatz Schweinfurt

Marktplatz Schweinfurt

Der Marktplatz als „Gute Stube“ und Mittelpunkt Schweinfurts sollte nach Meinung der Jungen Union in einem breiten Konsens von Verwaltung, Politik und Bürgerschaft umgestaltet werden. Nach ersten Vorbesprechungen im Bau- und Umweltausschuss ist eine grobe Richtung erkennbar, dennoch sind grundsätzliche Fragen wie die Busanbindung, die Bereitstellung von Taxen sowie der Wochenmarkt Themen, welche die Bürger bewegen. Aus diesem Grund befragte die JU an einem Samstagvormittag knapp rund 100 Personen und erläuterte mögliche Entwicklungen des Platzes. Große Einigkeit herrschte bei der Frage nach mehr Sitzmöglichkeiten, mehr Bäumen und Grün und dem Verbleib des Marktbrünnles am südlichen Platzende. Die Frage der Erschließung wurde auch deutlich beantwortet. Weiterhin sollen wie bisher die Busse den Marktplatz in beide Richtungen anbinden, die Taxen am Marktplatz bleiben, aber an den Rand verlegt werden. Weniger deutlich, mit nur 55% befürworten die Befragten noch mehr Außengastronomie und knapp 60% sprechen sich für ein Bratwursthäuschen aus. 99% der Bürger wollen Veranstaltungen auf dem Marktplatz. Davon findet die Hälfte, dass es so, wie es jetzt ist genau passt, 22% wünschen sich weniger, dafür qualitativ hochwertigere und 27% wünschen sich grundsätzlich noch mehr Veranstaltungen in der Stadtmitte. Zuletzt wurden noch Meinungen zum Wochenmarkt eingeholt. 36% befinden den Wochenmarkt so wie er ist für gut, aber knapp 60% bringen Änderungswünsche an. So fordern 42% der Schweinfurter ein größeres Angebot und mehr Marktstände und 17% mehr Öffnungstage.

Darüber hinaus konnten die Befragten über den vorgegebenen Fragenkatalog hinaus Wünsche und Kritik anbringen. Verbreitet ist hier der Wunsch nach mehr Fahrradstellplätzen, einem besseren Erscheinungsbild mancher Außengastronomie, einer Infotafel zu Friedrich Rückert sowie mehr Wasserspielen am Marktplatz zu nennen. Interessant auch der Hinweis auf den bei den älteren Schweinfurtern noch bekannten „Lügenbeutel“, der auf dem neu gestalteten Marktplatz wieder aufgestellt werden sollte.

„Wir werden diese Ergebnisse nun mit unseren Mitgliedern aus dem Bau- und Umweltausschuss sowie der Kommunalpolitischen Vereinigung der CSU diskutieren und in unseren Meinungsbildungsprozess einfließen“, so der JU Vorsitzende und Stadtrat Oliver Schulte.

Den Fragebogen sowie eine graphische Aufarbeitung der Umfrageergebnisse finden Sie hier: Auswertung der Umfrage

Infostand der Jungen Union zum Thema „Marktplatzumgestaltung“

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 Die Stadt Schweinfurt beabsichtigt im kommenden Jahr mit mehreren keinen Maßnahmen den Marktplatz umzugestalten. Dabei gilt es die verschiedensten Anforderungen an den Platz zu vereinen und das Herz der Stadt wieder fit für die nächsten Jahre zu machen.

Die Junge Union Schweinfurt nimmt die anstehende Umgestaltung zum Anlass die Meinung der Schweinfurter zu ihrem Marktplatz abzufragen und veranstaltet daher am Samstag, den 3. September von 11 bis 14 Uhr einen Infostand am Marktplatz, Ecke Kesslergasse. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen sich an der Umfrage zu beteiligen und sich aktiv in die Ideenfindung zur Umgestaltung des Platzes einzubringen. Die Ergebnisse der Umfrage werden dann den Mitgliedern des Bau- und Umweltausschusses und der Kommunalpolitischen Vereinigung der CSU Schweinfurt präsentiert.

JU Schweinfurt bestellt mit Aygün Gümül und Patrick Ladewig zwei Geschäftsführer

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Bei der konstituierenden Sitzung des Vorstandes der Jungen Union Schweinfurt wurden Aygün Gümül und Patrick Ladewig auf Vorschlag des Kreisvorsitzenden Oliver Schulte einstimmig von der Kreisvorstandschaft zu Geschäftsführern berufen.
Traditionell nutzte die neue Vorstandschaft die erste Sitzung um die grundsätzliche Arbeitsweise des Verbandes in den kommenden zwei Jahren festzulegen und erste Termine zu planen. Während die inhaltliche Ausrichtung der JU im Rahmen einer zweitägigen Klau-surtagung von allen zwanzig Vorstandsmitgliedern in Workshops erarbeitet wird konnten bezüglich der Arbeitsteilung innerhalb der Vorstandschaft erste Entscheidungen getroffen werden. So werden sich zukünftig mehrere kleine Teams projektbezogen intensiv mit unterschiedlichen Themen beschäftigen und die Ergebnisse dann in der Vorstandschaft zur Diskussion stellen.
„Gerade unsere JU-Stadträte Stefanie Stockinger und Oliver Schulte als einzige Vertreter der jungen Generation im Schweinfurter Stadtparlament sind darauf angewiesen möglichst alle Mitglieder hinter ihrer Stadtratsarbeit zu wissen.“ so die Junge Union.
So bleibt es auch zukünftig dabei, Themen zusammen mit den Mitgliedern zu erarbeiten umso eine größtmögliche Identifikation mit der Arbeit der JU zu erreichen. „Mit der Besetzung der Geschäftsführer durch Aygün Gümül und Patrick Ladewig wird erneut deutlich, dass die Junge Union alle Bevölkerungsgruppen bei ihrer Arbeit mitnimmt und den Anspruch hat die Schweinfurter Jugend bestmöglich zu repräsentieren!“ so Kreisvorsitzender Oliver Schulte.

Bereits zweite Spende der JU an die McDonalds Kinderhilfestiftung

Verfasst von Oliver. Veröffentlicht in Aktuell, Benefiz, Pressemitteilungen

Bei der zweiten langen Einkaufsnacht „Schweinfurt@Night“ am 6. Mai diesen Jahres organisierte die Junge Union bereits zum zweiten Mal einen Secco-Stand am Marktplatz. JU-Mitglieder betreuten von 19 bis 24 Uhr ehrenamtlich den Verkaufsstand und können dank Sonderkonditionen der Firma Dahms nun den Reinerlös in Höhe von 303 Euro an die McDoanlds Kinderhilfe spenden.

„Als Partner der McDonald´s Kinderhilfestiftung hier in Schweinfurt unterstützen wir auch wieder in diesem Jahr voller Überzeugung das Projekt „McDonald´s Hausboot“ am Main und freuen uns schwerkranken Kindern und deren Familien auf dem Weg der Genesung unterstützen zu können.“ so der JU-Kreisvorsitzende und Stadtrat Oliver Schulte. Zusammen mit der Spende aus dem letzten Jahr konnte die JU bereits über 500 Euro an das Schweinfurter Projekt übergeben.

Die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung macht sich stark für schwer kranke Kinder. Sie baut und betreibt Ronald McDonald Häusern in unmittelbarer Nähe großer Kinderkliniken. In diesen Häusern wohnen die Familien, solange ihr schwer krankes Kind behandelt wird. Die Nähe der Familie hilft den Kindern schneller gesund zu werden.
Ohne die Unterstützung von McDonald’s Deutschland könnte die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung ihrer Arbeit für schwer kranke Kinder nicht nachgehen. Das soziale Engagement von McDonald’s hat eine lange Tradition und ist fest verankert in der Unternehmensphiloso-phie. 2009 spendeten McDonald’s Deutschland, seine Franchise-Nehmer, Lieferanten und die Gäste über 6 Millionen Euro an die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung.